Camille Seghers wurde1986 in eine belgische Musikerfamilie geboren.  2011 als Jahrgangsbeste mit einstimmiger Juryentscheidung ihren Masterabschluss mit Auszeichnung an der Kölner Musikhochschule bei Claus Kanngiesser entgegen nehmen konnte. Nachdem wurde sie in die Kammermusikklasse von Eric Le Sage und Paul Meyer am Pariser Konservatorium (CRR) aufgenommen.

 Bereits 2009 erhielt sie einen ersten Masterabschluss in der Klasse von Didier Poskin am Königlichen Konservatorium in Brüssel, ebenfalls als Jahrgangsbeste und mit Auszeichnung der Jury. In Brüssel lernte sie außerdem bei Edmond Baert und wurde für ihr brillantes Studium mit dem Prix du Patrimoine geehrt.
Camille ist auch absolventin aus Arts² (Master Didactik).
 Wichtige Ratschläge erhielt sie in den Meisterklassen von Franz Helmerson, François Salque, dem Talich Quartett, Roland Pidoux, Arto Noras, Alban Gerhardt, Hélène Dautry, Jan Vogler, Raphael Oleg, Harald Schoneweg und Antony Spiri.

Ihren ersten Cellounterricht erhielt Camille Seghers im Alter von acht Jahren von ihrer Mutter Sabine Delporte an der Musikakademie von Péruwelz in Belgien, wo Sie 2004 ihr Abschlussexamen mit besonderer Auszeichnung entgegen nahm und im selben Jahr den Ersten Preis des Dexia-Axon-Wettbewerbs in Brüssel gewann.

Als Solistin trat Camille Seghers mit verschiedenen Orchestern, darunter dem der Kölner Musikhochschule, des Ensemble Orchestral de Bruxelles, die Kurpfalzphilharmonie, und die OSEL (be).
Rezitale und Konzerte (kammermusik) gab sie in zahlreichen Kammermusikfestivals wie Les solistes de demain (fr), Jeunes Talents in Paris, Les Voix Intimes (be), le 5à7 Musical d’Arradon (fr), Ebneter Kultursommer in Freiburg, Le Printemps Musical de Silly (be), die Bayreuther Osterfestival,... im Théâtre Royal de la Monnaie in Brüssel, dem Rathaus von Tournai, den französischen Nationalarchiven in Paris, die Kunstmuseum in Bayreuth,…

Als Duo widmen sich mit Hingabe der Entdeckung selten aufgeführter Werke sowie dem französisch Repertoire und arbeiten dabei eng mit Komponisten wie Eric Tanguy und Nicolas Bacri.

Erste Cd Ballabile (label "Le Chant de Linos") mit französische Musik für Violoncello und Klavier (Poulenc, Debussy, Mel Bonis und Duparc ) ist jetzt verfügbar.